Wussten Sie,

dass Herr Hans Heinrich Hossli, dipl. Forstingenieur SIA, schon im Jahre 1970 einen Flachweg um den Üetliberg Kulm projektiert hat, damit alle Bevölkerungsschichten, auch Leute am Stock, mit Kinderwagen oder im Rollstuhl den Zürcher Hausberg geniessen könnten?
Die Höhenstrasse von der Station Üetliberg in Richtung Albiskamm bildet bis Uto-Staffel einen steilen Buckel, der mit bis zu 20% Steigung und Gefälle namentlich für ältere Leute mit Atem-, Kreislauf- oder Gehbeschwerden sowie für Familien mit Kinderwagen oder für Rollstuhlfahrer ein praktisch unüberwindliches Hindernis bedeutet. Auch für Wanderer mit fernem Ziel oder für jene, die von weither kommen, wäre es bequem, nicht noch ein zusätzliches Hindernis überwinden zu müssen.
Heute, als 91-Jähriger verfolgt H.H. Hossli von seiner neuen Heimat Wengen im Berner Oberland aus immer noch eifrig die Geschicke des Üetliberg in der Tageszeitung. Er findet nun, dass es endlich an der Zeit sei, diesen seit gut vier Jahrzehnten öffentlich beklagten Umständen Rechnung zu tragen und auf die anfangs der 70-er Jahre durch den damaligen Stadtingenieur und Stadtforstmeister angeregten Vorstudien zurückzukommen.
Sein Vorschlag: Verzicht auf den ursprünglich geplanten Rundweg auf der Nordostflanke, dafür mindestens Erstellen eines bequemen flachen Wegs vom „Gmüetliberg“ bis zum Restaurant Staffel, in minimaler Breite für zwei Personen bzw. für Rollstuhlfahrer. Der Weg würde fast eben auf ca. 810 m ü. M. verlaufen.
Das Waldamt der Stadt Zürich, die SZU und auch der SIA haben seit dem Jahr 2000 Kenntnis von diesem Projekt. Seither ist in der Sache nichts mehr gelaufen.
Was meinen Sie zu dieser Idee?
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